Eigene Veröffentlichungen

Vom Mitarbeiter zum Mitunternehmer

Kennen Sie das beunruhigende Gefühl, den Überblick zu verlieren oder bei der stetig gewachsenen Arbeitsbelastung nicht mehr die Zeit finden, in den Betrieben vor Ort zu sein (wie das früher noch möglich war)? Und auch für diejenigen, die Informationen auf Grund der verschiedenen Ebenen zwischen der Basis und ihnen nur noch vielfach gefiltert bekommen, kommt hier die gute Nachricht: Es gibt eine Lösung. Lesen Sie mehr!

 

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Die Rolle der Führungskraft

Auch in Zukunft wird die Arbeitswelt nicht ohne Führung auskommen. Die Hauptaufgabe von Führungskräften besteht darin, eigenverantwortlich denkende und handelnde Mitarbeiter zu entwickeln und diesen mit geeigneten Rahmenbedingungen zu helfen, ihren Beitrag zum Unternehmensziel zu erreichen. Die Führungskraft trägt so dazu bei, das Unternehmen profitabel in die Zukunft

zu führen. Motivation und Profitabilität entstehen nicht einfach von selbst. Führungslose Unternehmen werden in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld nicht bestehen. Wenn sich die Märkte und Produkte und die Art und Weise, wie Mitarbeiter sich untereinander austauschen, verändern, dann muss sich erfolgreiche Führung gleichermaßen diesen veränderten Bedingungen anpassen. Erfolgreiche Führung war, ist und bleibt professionelles Handwerk. Erfahren Sie mehr!

 

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Keine Angst vor Feedback

Welchen Reifegrad braucht eine Organisation für die Einführung von Vision.iC? Die Frage, welcher Reifegrad erforderlich ist, um mit dem Führungs- und Feedback-System Vision.iC zu arbeiten, ist eigentlich falsch gestellt. Welcher Reifegrad ist erforderlich, um eine Fremdsprache zu lernen, um Verhandlungstechnik zu lernen, um ein Verkaufs- oder Vorstellungsgespräch zu führen? Für die Personen, die täglich Verantwortung im Berufsleben übernehmen, ist dafür kein bestimmter Reifegrad erforderlich. Auch Feedback zu geben und miteinander zu kommunizieren ist für

jeden erlernbar. Erfahren Sie mehr!

 

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Success Story: Fertigung

Rund 100 Führungskräfte und Mitarbeiter der FATH GmbH am Standort Spalt arbeiten seit September 2014 mit dem zielbasierten IT-gestützten Führungssystem Vision.iC. Alle weiteren Mitarbeiter am Standort sowie die Auslandsgesellschaften werden seit Anfang 2015 schrittweise in das System einbezogen. Der Einführungsprozess besteht aus fünf Schwerpunkten. Erfahren Sie mehr!

 

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Success Story: Energie und Entsorgung

Die Einführung eines Compliance- und Risikomanagementsystems bedeutet für die Mitarbeiter im Unternehmen immer mehr Eigenverantwortung für die Erledigung von Aufgaben und die Erreichung von Zielen. Dieses Thema ist häufig verbunden mit dem unangenehmen Gefühl, plötzlich auch persönlich zur Rechenschaft gezogen werden zu können. Menschen reagieren darauf naturgemäß mit Skepsis und Zurückhaltung. Lesen Sie mehr!

 

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Success Story: Öffentlicher Dienst

Die Einführung eines Führungssystems bedeutet immer auch Veränderung, den gewohnten Alltag zu verlassen. Menschen reagieren darauf naturgemäß mit Skepsis. Die Herausforderung bestand deshalb darin, die Mitarbeiter gar nicht erst zu „Betroffenen“ zu machen, sondern von Anfang an als „Beteiligte“ einzubinden.

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Leadership Compact: Compliance Management

Compliance Management klingt für manche Führungskräfte wie ein übergeordnetes Regelwerk, negativ assoziiert mit Begriffen wie Bürokratisierung und Mehraufwand im Tagesgeschäft. Ein sinnvoll gestaltetes Compliance Management schafft aber keinen zusätzlichen Aufwand, sondern nutzt die bereits bestehenden Strukturen und das interne Kontrollsystem (IKS) des Unternehmens. Lesen Sie mehr!

 

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Stefan W. Fischer: Wer will, der kann (1/4)

Mittlerweile hat es jeder in der Wirtschaft Tätige verstanden: Die Zeiten, die vor uns liegen, werden uns vor andere, anspruchsvollere Herausforderungen stellen als in vielen Jahren zuvor. Das betrifft insbesondere die Unternehmer, die sich und ihre Firmen neu ausrichten müssen. Lesen Sie mehr!

 

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Stefan W. Fischer: Was sind das für Zustände? (2/4)

Wir gehen unsicheren Zeiten entgegen. Zumindest tönt und schreibt das die Presse – weltweit. Das führt unter anderem dazu, dass sich immer mehr Unternehmer noch intensiver als in der Vergangenheit darüber Gedanken machen, wie sie ihre Firma besser steuern können. Sie wollen kritische Entwicklungen möglichst frühzeitig erkennen, denn je später Risiken erkannt werden, desto größer ist der mögliche Schaden und umso kürzer ist die verbleibende Reaktionszeit. Lesen Sie mehr!

 

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Stefan W. Fischer: Das auch noch? (3/4)

Das, was Sie als Unternehmer besonders umtreibt, ist die Weiterentwicklung Ihrer Firma. Sie haben längst verstanden, dass es Ihre Hauptaufgabe ist, an Ihrer Firma zu arbeiten und nicht in ihr. Das ist Ihr Tagesgeschäft. Anders bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die meistens einer gewissen Routine folgen, die sie in vielen Fällen komplett auslastet, oft sogar überlastet. Lesen Sie mehr!

 

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Stefan W. Fischer: Wissen, was geht (4/4)

Kennen Sie das beunruhigende Gefühl, den Überblick zu verlieren oder bei der stetig gewachsenen Arbeitsbelastung nicht mehr die Zeit finden, in den Betrieben vor Ort zu sein (wie das früher noch möglich war)? Und auch für diejenigen, die Informationen auf Grund der verschiedenen Ebenen zwischen der Basis und ihnen nur noch vielfach gefiltert bekommen, kommt hier die gute Nachricht: Es gibt eine Lösung. Lesen Sie mehr!

 

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