Optimierungspotenziale

in den Führungsprozessen

Führungskultur-entwicklung

 

Defizit heute: Werte und Grundsätze sind nur in Hochglanzprospekten vorhanden und werden nicht gelebt.

 

Potenzial mit Vision.iC und Leadership Intelligence:
Führungskultur und Mitarbeiterverhalten können entwickelt und der Fortschritt gemessen werden.

Ziel- und Strategie-kommunikation

 

Die Kommunikation der Ziele und Strategien und Werte top-down hat enorme inhaltliche Verluste.

 

Die Operationalisierung von Strategien erfolgt vernetzt und nachvollziehbar.  Eine unternehmensweit einheitliche Ziel- und Strategiesprache vereinfacht das gemeinsame Verständnis. Über die Mess- und Beschreibungsmethode der Zielzustände können auch bislang schwer zu begreifende Inhalte wie Werte und Strategien verständlich bis auf Mitarbeiterebene kommuniziert werden.

Mitarbeiterfeedback

 

Die Kommunikation der Zielerreichung, von Problemen und Verbesserungsvorschlägen bottom-up hat enorme inhaltliche Verluste.

 

Über das IT-gestützte Feedback kommen Probleme auch über mehrere Führungsebenen verlustfrei oben an.

Das Wissen der Mitarbeiter zum Wirkungsumfeld, welches sich auf die Zielerreichung auswirkt, kann einfach abgeholt und dem Management vernetzt zur Verfügung gestellt werden.

Zielplanung

 

Die Abstimmung der Unternehmens- und Teilziele, insbesondere der qualitativen Ziele, ist zeitaufwändig und inhaltlich kaum zu bewältigen. Der Planungsprozess dauert oft mehrere Monate, insbesondere wenn mehrere Hierarchieebenen eingebunden sind.

 

Mit dem rollenbasierten Zielrahmen ist der vernetzte Zusammenhang von Unternehmens- und Mitarbeiterzielen einfach und in wenigen Stunden herzustellen. Standardisierte Messmethoden vereinfachen die Zielformulierung. Der jährliche Aufwand zur Zielfindung entfällt nahezu vollständig. Die individuelle Anpassung der Zielwerte und Zielzustände kann auch bei großen Unternehmen mit mehreren Hierarchieebenen in vier Wochen erfolgen.

 

Maßnahmenplanung

 

Maßnahmen sind nicht aufeinander abgestimmt und haben keinen erkennbaren Bezug zu den Unternehmenszielen.

 

 Maßnahmen werden immer zu einem Ziel vernetzt und stellen Aktionen zur Zielerreichung dar. Maßnahmen können separat mit Prognose und Erreichungsgrad verfolgt werden. Die Synchronisation mit Outlook ermöglicht, die Maßnahmen im gewohnten Arbeitsumfeld zu managen.

Mehrjahresplanung

 

Die Ziele werden in der Regel mit jährlichem Fokus festgelegt und müssen sehr zeitaufwändig jedes Jahr neu definiert werden.

 

 Die konzeptionelle Trennung von strategischen Zielen, Strategien und Maßnahmen ermöglicht eine hohe Planungsstabilität. Die Ziele werden nur geringfügig einmal im Jahr angepasst. Die Strategien und Maßnahmen werden auch unterjährig flexibel an das dynamische Umfeld angepasst.

Strategieentwicklung

 

Die Strategieentwicklung hat keinen direkten Bezug zu den Zielen der Mitarbeiter und wird häufig in PowerPoint dokumentiert. Ein mehrjähriger Zusammenhang der Strategieentwicklung fehlt.

 

 Die Strategieentwicklung kann zielbezogen dokumentiert werden. Abhängigkeiten können vernetzt dargestellt werden. Die Anforderungen aus Markt- und Kundensicht können systematisch im gesamten Unternehmen verankert werden. Die Stabilität der Ziele über Jahre ermöglicht, bei der zielbezogenen Strategieformulierung immer präziser und klarer zu werden.

Kompetenzentwicklung

 

Die Kompetenzentwicklung erfolgt häufig mit Word- oder Excel-Formularen und greift nicht auf einen zentralen Pool an Kompetenzanforderungen zu. Kompetenzentwicklung beschränkt sich oft auf die Definition von Fortbildungsmaßnahmen.

 

 Kompetenzen können in einem Pool in Phasen nach Anfänger, Fortgeschrittener und Experte strukturiert werden. Über ein Rollenmodell können die Kompetenzen einfach den Personen zugeordnet werden, die monatlich den Fortschritt ihrer Kompetenzentwicklung messen und rückmelden können. Mit dem Kompetenzpool als Bezugspunkt kann einfach erkannt werden, wer die gleichen Entwicklungsmaßnahmen benötigt. Unternehmensweite Personalentwicklung wird damit effizienter.

Zielvereinbarung

 

Die Ziele werden in einem Word- oder Excel-Formlar eingetragen. Die Abstimmung zu den Oberzielen und die Kapazitätsprüfung zur Umsetzung der Ziele erfolgt ohne Systematik nur äußerst vage. Die Diskussion über mögliche Messgrößen ist enorm zeitaufwändig. Der Zielvereinbarungsprozess in einem Unternehmen mit mehreren Hierarchieebenen dauert mehrere Monate.

 

 Die in Vision.iC geplanten Ziele und Kompetenzen werden ausgedruckt und/oder online zwischen Vorgesetztem und Zielinhaber vereinbart.

Messgrößen, insbesondere für qualitative Ziele, werden über ein einfaches standardisiertes Verfahren definiert.

In wenigen Minuten kann pro Mitarbeiter systematisch eine erste Machbarkeitsprüfung der Jahreskapazität erfolgen. In der Regel ist es ausreichend, dies für die Schlüsselpersonen durchzuführen, die als Engpass bei der Strategieumsetzung bekannt sind.

Damit steigt die Verbindlichkeit des unternehmensweiten Zielsystems und in Folge der Umsetzungserfolg.

Der Zielvereinbarungsprozess kann auch bei mehreren Hierarchieebenen innerhalb weniger Tage erfolgen.

Zielcontrolling

 

Die ermittelten Messgrößen aus unterschiedlichen IT-Systemen oder handschriftlichen Aufzeichnungen sind aufwändig einzusammeln und in eine Übersicht zu bringen.

 

 Alle Messgrößen zu Zielen werden über eine einheitliche Oberfläche in Vision.iC erfasst oder in einfacher Weise importiert. So entsteht im System Überblick über alle Ziele und Messgrößen, die in unterschiedlichen Systemen ermittelt werden.

Zielumsetzung

 

Vor lauter Tagesgeschäft kommen die Zielverantwortlichen nicht zur Umsetzung der Strategie.

 

Die als machbar verifizierten Ziele in Verbindung mit dem monatlichen Feedback der Zielerreichung erhöhen die Eintrittswahrscheinlichkeit der Zielerreichung.

Cockpit-Monitoring

 

Oft gibt es in unterschiedlichen operativen Systemen einzelne Management-Cockpits für bestimmte Kennzahlen.

 

 Übersichtlich können in einem einzigen System alle Ziele und Kennzahlen des Unternehmens strukturiert angezeigt werden. Abweichungs- und Prognoseanalysen sind einfach per Klick möglich und im Berichtswesen darstellbar. Das Cockpit dient dem Management als Frühwarnsystem mit Einblick in die gesamte mehrjährige Historie der Zielentwicklung.

Jahresgespräch

 

Sowohl für den Vorgesetzten als auch für den Mitarbeiter ist das Jahreszielgespräch eine starke Herausforderung, da es oft um die Interpretation und Rechtfertigung von Einflussfaktoren für erreichte oder nicht erreichte Ziele geht. Der „Nasenfaktor“ spielt eine große Rolle, was zu Konflikten führt.

 

Das monatliche Feedback ermöglicht jedem Zielinhaber, die Leistungen des jeweils vergangenen Monats kurz und prägnant zu dokumentieren.

Die Führungskraft verfolgt monatlich die Rückmeldungen. Damit enthält das Jahresendgespräch keine Überraschungen mehr. Es ist zudem Routine, wenn bei Bedarf monatlich ein Mitarbeitergespräch geführt wird.

Berichtswesen

 

Eine Zusammenfassung vieler einzelner Dateien mit Zieldaten und Ergänzungen mit Kennzahlen aus ERP-, CRM- oder anderen Systemen ist enorm zeitaufwändig.

 

 Da alle Zieldaten vernetzt in einer Datenbank abgespeichert sind und darauf aufbauend ein umfangreiches benutzerkonfigurierbares Berichtswesen vorhanden ist, können jederzeit alle Berichte ohne Aufwand ad hoc erstellt werden, ohne auf die Controlling- oder IT-Abteilung angewiesen zu sein.

Zielverfolgung

 

Die Zielverantwortlichen müssen in unterschiedlichen Systemen und Formularen den Fortschritt ihrer Zielerreichung eintragen oder werden durch undurchschaubare Kennzahlensysteme fremdbewertet.

 

Eine zentrale Erfassungsmaske für alle Ziele des Mitarbeiters wird einmal pro Monat geöffnet. Pro Ziel benötigt der Zielverantwortliche monatlich etwa 1 bis 2 Minuten, um seine Zielerreichung mit Prognose und Hintergrundinformationen zu dokumentieren.

Risikomanagement

 

Die Risikodokumentation erfolgt in Excel. Eine Historie der Maßnahmen zur Risikoreduktion und der jährlichen Risikoentwicklung mit Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß ist nicht möglich.

 

 Die Risiken werden mit einer Historie ihrer Entwicklung vernetzt mit den Maßnahmen zur Reduktion und den Aufgaben zur Sicherstellung des Risikostatus im Tagesgeschäft abgespeichert. Die Maßnahmen sind im unternehmensweiten Maßnahmenmanagement integriert.

Compliance Management

 

Die Compliance-Anforderungen, die sich in den Geschäftsprozessen ergeben, werden über eigene Verfahren und oft bürokratische Dokumentationen verwaltet und in einem eigenen Berichtswesen durch die Verantwortlichen reportet.

 

Die Compliance-Anforderungen sind Teil der Service-Ziele im Tagesgeschäft und werden wie alle anderen Ziele monatlich zurückgemeldet und können über das Standardberichtswesen ausgewertet werden. Es entsteht kein Zusatzaufwand für den Mitarbeiter und das Controlling.

Variable Entlohnung

 

Über Excel-Sheets pro Mitarbeiter werden die Zielerreichung und die Bonusgrundlage aufwändig ermittelt.

 

 Die Zielerreichung kann mit Prämiengrenzen und Gewichtungen im System hinterlegt werden. Damit kann pro Mitarbeiter die Bonusgrundlage per Knopfdruck ermittelt und ausgewertet werden.

Qualitätsmanagement

 

Die Anforderungen von ISO 9001, EFQM oder anderen QM-Systemen werden mit, Dokumentationen in Word-Dateien im Intranet mit viel bürokratischem Aufwand verwaltet.

 

Die QM-Anforderungen werden weitgehend über das Standardberichtswesen abgedeckt. Stellenbeschreibungen, Verfahrensanweisungen, etc. kommen per Knopfdruck. Die Dokumentenlenkung bis zum Mitarbeiter erfolgt systemgestützt.

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